Interne Kommunikation & Dialog
Ich entwickle Kommunikationskonzepte, die in beide Richtungen funktionieren: Die Geschäftsleitung erreicht die Mitarbeitenden – und die Mitarbeitenden erreichen die Geschäftsleitung.
Warum Rückmeldungen versanden
Newsletter, Intranet, Infoanlässe: Viele Organisationen informieren regelmässig und sorgfältig. Trotzdem erfährt die Geschäftsleitung oft erst aus der Mitarbeiterbefragung oder aus Kündigungen, was die Mitarbeitenden beschäftigt.
Der Grund liegt selten im fehlenden Willen. Es fehlen Gefässe, in denen Rückmeldungen ihren Platz haben, Vorgesetzte, die sie aufnehmen und weitertragen, und vor allem die sichtbare Antwort darauf. Wer nie erfährt, was mit seiner Rückmeldung passiert ist, gibt keine zweite.
Darum arbeite ich nicht nur an Botschaften, sondern am ganzen Kreislauf.
Kommunikation nur von oben nach unten
Es wird viel informiert, aber kaum nachgefragt. Was die Mitarbeitenden denken, bleibt unklar.
Zu viele Kanäle, keine Ordnung
E-Mail, Intranet, Teams, Aushang: Niemand weiss, wo welche Information zu finden ist.
Die Befragung zeigt Unzufriedenheit
Die Werte zu Information und Mitsprache sind tief, und es ist unklar, wo man ansetzen soll.
Eine Veränderung steht bevor
Reorganisation, neues System oder Fusion – und Sie wollen wissen, was bei den Mitarbeitenden ankommt.
Verstehen
Gestalten
Umsetzen
Wie fliessen Informationen heute – und wo bleiben sie hängen?
Kanäle, Rollen und Gefässe so festlegen, dass sie zur Organisation passen.
In einem Bereich starten, Erfahrungen sammeln und anpassen.
Ausweiten, Verantwortung intern übergeben und die Wirkung überprüfen.
Erfahrung
Fünf Jahre habe ich in der Unternehmenskommunikation gearbeitet. Dazu kommen Erfahrungen aus Change-Projekten und aus der Einführung digitaler Arbeitsplätze.
Darum sehe ich Kommunikation nicht getrennt von Organisation und Werkzeugen: Ein gutes Konzept braucht passende Gefässe, Vorgesetzte, die es tragen, und Kanäle, die im Alltag funktionieren.
Agenturen liefern oft Botschaften, Kampagnen und Inhalte. Ich setze früher an: Wie fliessen Informationen in Ihrer Organisation, wo entstehen Rückmeldungen und was passiert mit ihnen? Das Ergebnis ist ein Kreislauf, der im Alltag funktioniert – nicht nur ein Konzeptpapier.
Meist nicht. Oft sind Teams, SharePoint oder ein Intranet schon vorhanden, aber ohne klare Rollen und Spielregeln. Wenn ein Werkzeug fehlt oder falsch aufgesetzt ist, richte ich es ein – das gehört bei mir zum Angebot.
Erste Wirkung zeigt sich oft nach wenigen Wochen, sobald Mitarbeitende sehen, dass ihre Rückmeldungen beantwortet werden. Eine echte Dialogkultur braucht länger und lebt davon, dass Geschäftsleitung und Kader dranbleiben.
Mein Schwerpunkt ist die interne Kommunikation. Für Medienarbeit empfehle ich spezialisierte Partner.
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