Organisationskultur & Employee Experience · Commitment Intelligence
Nicht erst, wenn sie kündigen.
Sondern dann, wenn Motivation, Vertrauen und Verbundenheit schrittweise nachlassen.
Ich unterstütze Unternehmen dabei, Veränderungen im Employee Commitment frühzeitig zu erkennen, mögliche Ursachen zu verstehen und konkrete Verbesserungen umzusetzen.
Datenbasiert. Kontinuierlich. Handlungsorientiert.

Momentaufnahme und Verlauf
Mitarbeiterbefragungen sind wertvoll: Sie zeigen zuverlässig, wo eine Organisation zu einem bestimmten Zeitpunkt steht. Was zwischen zwei Befragungen passiert, bleibt jedoch oft unsichtbar.
Kontinuierliche Employee Insights ersetzen die Befragung nicht. Sie ergänzen sie um den Verlauf – und machen sichtbar, wann sich etwas verändert und was dem vorausging.
Der Ansatz
Fünf Phasen, die aufeinander aufbauen – und nach der Wirkungsprüfung wieder von vorne beginnen.
Bestehende Befragungen, Interviews, Workshops, HR- und Organisationskennzahlen sowie relevante Ereignisse.
Feedbackpunkte entlang des Employee Lifecycle: Onboarding, kurze Pulse, nach Veränderungen, beim Austritt.
Zeitpunkte, wiederkehrende Hindernisse, Gruppenunterschiede, Effekte von Ereignissen – und was stabilisiert.
Zusammenarbeit, Meeting-Kultur, Rolle der Vorgesetzten, Prozesse, Digital Workplace, Onboarding, Kommunikation.
Geeignete Messzeitpunkte und nachvollziehbare Indikatoren – als Basis für den nächsten Durchgang.
Sauber unterscheiden
Daten zeigen Muster. Was dahintersteckt, klären wir gemeinsam – im Gespräch mit den Menschen, die es betrifft.
Nein. Der Begriff bezeichnet meinen Beratungsansatz: bestehende und neue Datenquellen sinnvoll verbinden, Veränderungen über die Zeit beobachten und daraus Massnahmen ableiten. Es ist kein proprietäres oder validiertes Messinstrument.
Nein, es ergänzt sie. Die grosse Befragung bleibt der Referenzpunkt. Kurze, gezielte Feedbackpunkte dazwischen zeigen, wie sich die Lage entwickelt.
Indem man die Zahlen mit Gesprächen vertieft, wenige Handlungsfelder priorisiert und für jede Massnahme festlegt, woran man ihre Wirkung erkennt. Genau das ist der Kern von Phase 03 bis 05.
Nicht zwingend. Oft lassen sich vorhandene Werkzeuge nutzen, etwa Microsoft Forms oder Ihr bestehendes Befragungstool.
Sobald Gruppen gross genug sind, dass die Anonymität gewahrt bleibt – als Faustregel ab einigen Dutzend Mitarbeitenden. In kleineren Organisationen sind Gespräche und Workshops oft der bessere Weg.
30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Vor Ort in der Region Zürich oder per Video.